Durch die Niederlande, Belgien und dann bist du auf einmal in Paris!

Als ich von Leer (Ostfriesland) startete um nach Groningen zu fahren, habe ich nicht zu träumen gewagt 2 Wochen später in Paris zu sein! Ich lebe einen Traum, meinen Traum, auch wenn es nicht wie geplant läuft kann ich meinen Weg so gestalten wie ich möchte. Das ist einfach total genial und ein riesen Geschenk!

In Groningen kam ich ja mit dem Bus an, weil Sturmwarnung im Nordwesten war. Die Stadt sollte nur der Beginn sein und mir die Schönheit der Niederlande zu zeigen. Es ist keine große Stadt. Der Stadtkern ist klein und alles ist zu Fuß erreichbar ohne viele Kilometer zurückzulegen. Was mir sehr auffiel ist die Schönheit der Landschaft. Am ersten Tag fuhr ich nach Hoogeveen. Hier ging es durch den Kreis Drenthe, welcher unterhalb von Groningen liegt. Die Landschaft ist geprägt von Weidewiesen, Getreide und Naturschutzgebiete. Schon wenn man Groningen verlässt fühlt man sich wie auf dem Land. Hier und da mal ein kleines Örtchen. An den Straßen noch Wegweiser, welche ich aus Filmen wie „Der Soldat James Ryan“ kenne. Die Fahrradwege sind top ausgebaut und immer mit einer eigenen Ampel versehen. Auch auf dem Land! Leider hatte ich an dem Tag immer wieder Regen und Wind, aber zum Glück nicht dauerhaft. Natürlich sah man immer mal wieder die ein oder andere Mühle 😀

Ein großes Etappenziel heute war das Kamp Westerbork. Es war auch der Grund, warum ich nicht an der Küste entlang fahre. Über die Coronazeit habe ich das Anne Frank Tagebuch gelesen und somit war dies auf meiner Liste, wenn ich mal die Niederlande durchquere. Wie auch in Deutschland kannst du diese Lager umsonst anschauen. Es ist nicht viel erhalten. Das Haus der SS Offiziere steht noch und ein paar Baracken sind nachgebaut. Als Monument steht eine gesprengte Schiene am Ende des Kamps. Das Lager selbst liegt in einem grösseren Waldstück und diente als Durchgangslager, wovon Juden in den Osten deportiert wurden, nach dem die Nazis in die Niederlande einfielen. Das heftigste für mich war die Fahrt vom Kamp bis zum Parkplatz. Denn hier hast du alle 10 Meter einen Pfosten mit den abtransportierten von jedem Tag. Ich bin da ca. 10-15 Minuten gefahren und erst dann hörte es auf. Unvorstellbar! :/ Manchmal wurden am Tag mehr als 1.000 nach Auschwitz oder andere Lager gebracht manchmal aber auch „nur“ 500… In Gesprächen mit meinen Gastgebern erfuhr ich, dass durch die genaue Dokumentation der Einwohner den Nazis leicht gemacht wurde die Juden zu finden. Diese bekamen einen Brief und wenn Sie wie Anne Franks Familie untertauchten wurden diese gesucht. Bis heute vermutet man, dass die Familie verraten wurde. Dunkles Kapitel von Max Herre passt hier sehr gut. Kurz ein Anstoß: Ich habe hier das Lied „Wiegala“ angehört, welches von einer Jüdin in Auschwitz gesungen wurde. Die Toten Hosen haben es bei Ihrem Livealbum „Entartete Musik“ gespielt. Wer will, kann mal reinhören ich bekomme da Gänsehaut…

Kurz vor Hoogeeven fuhr ich durch ein Naturreservat mit Seen, Wiesen und Wäldern. Leider regnete es, sonst hätte ich es mehr genossen, aber es war total schön dort! Den Abend durfte ich bei Erik und seiner Frau übernachten. Es gab ein leckeres Essen und wir tauschten uns über alle Geschichten aus. Er hat auch schon echt schöne Touren erlebt. Da er für die Region Drenthe eine Radtour erstellt hat, half er mir die Tour nach Almere zu planen, wo ich bei Edwin und seiner Familie schlafen werde. Der darauffolgende Tag hatte auch wieder einige Schauer zu bieten. Als der größte Schauer kam, wollte ich mir gerade einen Kaffee holen in einer Bibliothek in Zwartsluis. Daraus wurden 2 und Ich durfte auch innen etwas Essen, somit konnte ich dem Regen zuschauen 😉 Es gibt schlimmeres 😉 Das nächste Highlight war die Hansestadt Kampen. Eine richtige schöne alte Stadt! Ich konnte die Aussicht auf die Promenade an der Ijssel beim reinfahren genießen. 🙂 Hinter Kampen ging es dann über eine Brücke nach Flevoland. Ein großer Teil hiervon ist eine künstliche Insel, die im 20. Jahrhundert aus dem Ijsselmeer angelegt wurde. Es ging an der Bundesstraße entlang nach Lelystad und von dort aus entlang am Markermeer, welches durch einen Deich vom Ijsselmeer getrennt ist, nach Almere. Rechts war das Wasser und links ein Naturschutzgebiet. Ich habe zwar mit dem Wind zu kämpfen gehabt, aber es sehr genossen! In Almere ging der Akku meines Garmin leer und ich musste die Adresse von Edwin mit meinem Handy herausfinden. Es war anstrengend, aber ich habe es geschafft, wenn Sie auch schon gegessen hatten… Der Abend war schön. Ich durfte in seinem Büro arbeiten, welches erst eines wurde durch das Arbeiten im Homeoffice seid Corona. Es gab einen sehr leckeren Apfelkuchen, welcher einer der Söhne gemacht hat! Ich bekam am nächsten Tag das letzte Stück mit! 🙂

Mit voller Vorfreude, trotz schlechtem Wetter, ging es nach Amsterdam. Der Weg war kein besonderer, aber das Gefühl diese Stadt mit dem Fahrrad erreicht zu haben war großartig! Mir peitschte der Regen die ganzen 60km ins Gesicht und erst als ich zum Hostel fuhr, wurde es ein wenig besser. Dort angekommen, im südlichen Amsterdam, konnte ich sofort einchecken mich frisch machen und etwas zum Kaffee kaufen, denn Jochen sollte jeden Moment mit dem Auto ankommen. So kaufte ich Kuchen, Cookies und Brownies. Wenn man Fahrrad fährt gibt es kein schlechtes Gewissen 😀 Die Tage waren trotz des schlechtem Wetter perfekt für mich. Neben Stippi wieder mal einen Freund zu treffen und sich bei dem ein oder anderen Kaffee/Bier auszutauschen tat gut, sehr gut! Ich genoss es in vollen Zügen. Ich gönnte mir auch mal wieder richtige Restaurants und wir waren im Rembrandt Haus und im Rjiksmuseum. Das Anne Frank Haus war leider ausgebucht! :/ Ja, leider war das Wetter erst am letzten Abend gut, aber dennoch hatten wir 3 tolle Tage! Die Stadt ist schön und man spürt die Besonderheit, wenn man die ersten Schritte macht. Natürlich liegt der süßliche Geruch von Marihuana in der Luft und spätestens wenn man realisiert, dass Bordelle neben der Kirche sind, weiß man „Ich bin in Amsterdam.“ Die alten Häuser und die Kanäle machen die Stadt, wie Venedig natürlich zu etwas besonderem!

Am Samstag, den 11. Juli brach ich dann in Richtung Rotterdam auf. Die Fahrt führte nochmal durch Amsterdam und die Sonne kam sogar heraus. Der Weg nach Haarlem war entlang an Deichen total schön! Auch Haarlem selber wachte gerade auf, als ich dort ankam war ich im anfänglichen Marktgetümmel. Dort genoss ich meine alltägliche Kaffeepause und fuhr weiter zu den Dünen nach Zandvoort. Entlang der total schönen Dünenlandschaft ging es bis nach Den Haag. Nur ein kurzer Abstecher nach Leiden war dabei und dieser hat sich total gelohnt! Sicher Amsterdam ist schön, aber Leiden als kleine Stadt, ist für mich nach den Tagen der schönste Ort in den Niederlanden! Die zahlreichen Cafés und die Kanäle haben mich tatsächlich total verzaubert! Auch Den Haag, mit dem UN Gebäude und Delft sind total lohnenswert und schön! Alles in allem ein wunderbarer Tag, ohne Regen und mit der Abwechslung einer schönen Landschaft und den tollen Städten. Die moderne Stadt Rotterdam bietet hier natürlich den totalen Gegensatz. Dort angekommen durfte ich mich auf einen freien Sonntag freuen, wo ich meine Tour weiter planen konnte. Bis dahin stand nur fest, dass ich bei Eindhoven und Antwerpen einen Schlafplatz habe. Am Abend gab es ein tolles Barbecue bei Charlotte. Ich half mit und wir hatten mit Ihren Eltern, Ihrer Schwester und den Drillingen einen tollen Abend! Matthjis kochte sehr gut und ich durfte am Sonntag morgen mit Pancakes gestärkt die Stadt erkunden. Neue Sandalen musste ich mir kaufen, weil die bei der Fahrt von Bremen leider einer verloren ging… Mit nur einem lässt es sich schwer fahren 😀 Ich genoss die Zeit in Cafés und ziemlich schnell war mit meiner Schwester geregelt, dass ich in Paris einen Schlafplatz bekomme! Für mich war das sensationell und ich freute mich total, auch wenn Paris nie auf der Liste stand, war es nun umso cooler und wie schon die ganze Zeit lies ich mich treiben und meine Tour wurde spontan mit einem Umweg nach Paris bereichert! Den Tag lies ich ausklingen mit einem Spaziergang, einen kleinen Einkauf und einem Abendessen bei Charlotte und Matthjis. Auch wenn Rotterdam anders ist, als der Rest der Städte die ich sah, habe ich es genossen! Die moderne Architektur ist teilweise echt sehenswert.

Der nächste Tag (Montag) war der letzte komplette auf niederländischem Boden. Der Tag wurde wie erwartet durch das Rhein- und das Maasdelta bestimmt. Speziell an der Maas war es wundervoll mit dem Fahrrad entlang zu fahren. Ich musste oft auf Fähren setzen, aber dafür konnte ich die schöne Natur genießen! Das Highlight waren natürlich die Windmühlen von Kinderdjik!!! Auf 3km hat man sehr viele Windmühlen links und rechts. Es ist eines der Highlights in Niederlande und auch auf meiner Tour! Der Tag war nicht verregnet und ich konnte es wirklich in vollen Zügen genießen! Die Landschaft ist dort wie gesagt einfach toll und ich war froh mich gegen die Städte Breda, Tilburg und Eindhoven entschieden zu haben. Der Abend bei Ruud und seiner Frau war toll. Es gab ein leckeres Abendessen mit einem Eis zum Schluss und wir saßen bis 22 Uhr draußen und unterhielten uns. Er hat Parkinson und fährt mit einer Art Trike durch Europa um dort mit anderen Organisationen und Ländern ins Gespräch zu kommen. Dabei wird er durch Spenden unterstützt. Finde ich sehr eindrucksvoll, vor allem mit Ende 50 so etwas zu machen. Er brennt dafür und daher wird es so lange machen wie es geht. Ich wünsche ihm echt alles, alles Gute und weiterhin tolle Touren! Der Weg nach Antwerpen war unspektakulär, da er am Kanal entlang führte. Es regnete mehrmals stark und somit war auch dieser Tag sehr anstrengend für meinen Kopf. Beeindruckt haben mich die Bunker entlang des Kanals. Diesen Weg haben die Alliierten genommen um Niederlande und Belgien zu befreien. Deshalb wird die Route auch „Libération Route“ genannt. Die Stadt ist auch noch sehr gut erhalten und echt sehenswert! Leider regnete es wie gesagt und ich konnte sie nicht ganz so genießen wie gewünscht :/

Von Antwerpen sollte es nun in 3 Tagen vor die Tore von Paris gehen. Es war eine verrückte Idee und mein Körper musste alles raushauen was geht! Von Antwerpen ging es an der Bahntrasse nach Gent und dann entlang eines Kanals nach Brügge. Beide Städte sind aufjedenfall einen ausgiebigen Besuch wert! Vor allem Brügge hat einen sehr speziellen Reiz mit einigen schönen Brücken und den vielen Cafés! Der Tag war super und ich hatte Glück, dass ich bei einem Regensturz in einem Café in Brügge saß und in meiner Mittagspause Kaffee und Waffel genossen habe. In Brügge erfüllte ich die Wette von Jochen mit dem Foto des Belfried! Weiter am Kanal ging es nach Oostende an die Nordsee. Ich wusste, dass ich um spätestens 7 Uhr am Campingplatz in Dunkerque sein muss, weil er dann schließt. Ich war gut in der Zeit, aber musste das Pensum von ca. 20 km/h beibehalten. Ich genoss den Meeresduft und war einfach Happy bei dem Wissen, dass das Meer mich immer begleiten wird auf meiner Tour! Mein Grinsen sahen manche und lachten oder grinsten zurück. 🙂 Meine Essensvorräte gingen zur Neige so aß ich eine Bratwurst auf einem Markt kurz vor der französischen Grenze. Sie schmeckte nicht annähernd wie daheim 😀 Rechtzeitig schaffte ich es am Campingplatz anzukommen und ging nach der Anmeldung erst einmal etwas essen. Das lustige war, dass ich 2 Tonic und ein Bier bestellte. Die Bedienung war verwundert, ob das alles für mich sei und daher drehte sie nochmal um und fragte an der Bar nach. Tja, ich hatte Durst 😀 Nach dieser Stärkung baute ich mein Zelt auf, duschte und erfüllte ein Punkt auf meiner Liste und das war der bekannte Strand mit seinen alten Bunkeranlagen. Wenn man dort im Sand steht kann man sich nicht vorstellen wie sich die Briten fühlten, als im Rücken die Deutschen waren und private Boote aus England sie heim holten. Eine echt krasse und beeindruckende Story! Es fing erst mit Regen an, als ich im Zelt war. Ab da ist es egal und auch wenn es die ganze Zeit regnete schlief ich sehr gut! An diesem Tag waren es fast 190 km!

Der folgende Tag war der erste entlang der Küste in Frankreich. Die Steigungen waren hier zurück und mein Fahrrad konnte wieder das tun was es kann: Klettern. Ich genoss es wieder diese Abwechslung zu haben, weil jede Steigung auch heißt ich darf irgendwann mein Bike einfach rollen lassen! 🙂 Ich war endgültig angekommen, als ich frühs in einer Bäckerei ein Kaffee und ein Croissant aß. 🙂 Willkommen in Frankreich! Der Tag war nicht zu heiß und trocken und damit perfekt! Das Ziel war am nächsten Tag weniger als 200km zu fahren dafür mussten heute mindestens 150 km her. Der Küstenabschnitt zwischen Calais und Boulogne sur Mer war durch seine Auf und Abs geprägt. Auch Schotterwege waren wieder dabei. Die Aussicht auf das Meer und auf England waren sagenhaft!!!

Gegen 17 Uhr war ich in Berck sur Mer und sah ein Schild von einem Campingplatz. Ich hörte auf mein Bauch und steuerte diesen an, da ich vorher auch schon Käse, Tomaten, Brot und Thunfisch besorgt hatte. Es war die richtige Entscheidung. Die Frau im Check In war ein Engel. Sie half mir mich auf Französisch zu verständigen und erklärte mir den Platz, als ich 5 Minuten später zurück kam. War das Büro geschlossen. Das war wieder so einen Moment, der die zeigt wenn du dich treiben lässt und auf dein Bauch/Herz hörst, wirst du immer sogenannten „Trail Angels“ begegnen. So nennt man das, wenn jemand einem unerwartet hilft. 🙂 Jeder kann seine Meinung über Glück haben, für mich ist das nicht einfach nur Glück, aber dazu irgendwann mehr! 😉

So, an diesem Tag soll es also vor die Tore von Paris gehen, zu den Eltern von Deborah, bei der ich in Paris übernachten kann. Dreiviertel der Route war einfach total schön. Das Naturreservat an der Mündung zur Somme und dann entlang der Somme nach Abbeville und Amiens. Beides sehr schöne Städte und dann waren auf dem Weg noch kleinere Ortschaften. Einfach toll! Vor allem der Teil von Abbeville nach Amiens war schön, da der Fluss hier natürlich verläuft und nicht begradigt ist. Nach Amiens ging es dann wieder auf und ab. Durch die Hügellandschaft, welche landwirtschaftlich mit Feldern geprägt ist. Alte kleine Dörfer lagen auf dem Weg und machten somit diesen Abschnitt, trotz der Anstrengungen, zu einem tollen Teil des Tages. Sobald ich in der Nähe von Paris war wurde es grausam, weil Komoot mich auf Schnellstraßen schickte und ich da nicht fahren durfte. So plante ich mit Hilfe meines Smartphones immer wieder meinen Weg. Der letzte Abschnitt führte dann noch durch Sandwege, welche für Pferde sind. Schieben war angesagt. Ich war platt, einfach platt… Doch ich habe gelernt mich zu motivieren und somit schaffte ich es auch an diesem Tag mein Ziel zu erreichen! Nach 204 km war ich am Ziel! Verrückt!!! Mein Fahrradsattel passte ich an, da er locker war und schaute nach den Bremsen, da sie Schleifgeräusche machten. Wir aßen aber dann und somit wollte ich in Paris nochmal schauen. In der Gartenlaube schlief ich relativ schnell ein und war froh als es am nächsten Tag mit dem Zug nach Paris ging, weil es durch die Schnellstraßen ein Graus geworden wäre… Nach 18 Minuten war ich am Gare de Noord und fuhr von dort mit dem Fahrrad zur Seine und zu Deborah. Ein krasses Gefühl war es natürlich durch die Straßen zu fahren und dann den Eiffelturm zu sehen!!! Unfassbar! 🙂

Das Problem mit den Bremsen ist nicht mehr so arg und sollte nach anpassen der Schrauben von den Belägen passen. Ein Klacken beim Treten macht mir ein wenig Sorgen. Hoffentlich nicht das Lager, aber ich denke positiv. Beim nächsten Fahrradladen frage ich mal nach einem Pedalschlüssel vielleicht ist da was locker.

Wie geht es jetzt weiter fragen sich viele: Ja, es geht noch nicht nach Hause und es geht auch nicht in den Süden. Ich werde den « La Véloscénie » nach Le Mont-St-Michel nehmen. (https://www.francevelotourisme.com/itineraire/la-veloscenie) Werde aber dann bei Domfront nach Caen abbiegen um die Runde nach Carentan und Cherbourg machen. Diese führt am Omaha Beach und Utah Beach entlang, wo die Alliierten landeten. Das interessiert mich schon seit jeher und ab diesem Punkt geht es bis nach Roscoff in der Bretagne. Das ist nun erst einmal der Plan für die nächsten Tage. Bewusst werde ich mir abends Campingplätze suchen und keine Tagesziele festlegen. Es gibt dir mehr Freiheit und die nächsten Tage will ich ein wenig Zeit für mich haben. Bei Roscoff werde ich wieder neu planen und mich entscheiden! 🙂

Paris ist eine tolle Stadt und die 2,5 Tage hier habe ich sehr genossen. Doch bin ich nun froh wieder aufzubrechen und die Landschaft von Chartre, der Normandie und Bretagne zu erkunden! Morgen werde ich am Schloß Versailles vorbei kommen. Da werde ich meine Frühstückspause mit einem Kaffee machen! 🙂 Dieses Ritual ist immer zwischen 9 und 10 Uhr. Hier nehme ich mir explizit Zeit für einen Kaffee und setze mich dabei auch wirklich in Ruhe hin und genieße ihn. 🙂 Ich melde mich dann wieder aus der Bretagne. 🙂 Bis die Tage!

Gerne nehme ich noch Wetten an!! Es freut mich, dass ich auch in der Bretagne wieder 2 Stück erfüllen kann ! 🙂

Hier nochmal die Übersicht der Touren: https://www.komoot.de/collection/891992/-footsteps-for-happiness

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